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Chronik des ältesten Sportvereins in Kleinmünchen

Im Jahr 1919 versammeln sich in Kleinmünchen Gleichgesinnte und beginnen im alten Turnsaal des Kleinmünchner Gemeindeamts mit einem Turnbetrieb.


1920 Gründungsversammlung des “Arbeiter-Turn-und-Sport-Verein“ im Gasthaus “Goldenes Schiff“ im Juni. Der Sportbetrieb spielt sich in den folgenden Jahren auf der Feldwiese und im Winter im Turnsaal des Kleinmünchner Gemeindeamtes ab.


1925
Übersiedlung auf den Platz des Vereins “Arbeiterheim“, heutige Ecke Simonystraße / Franz-Kurz-Straße. Ein Eisenbahnwaggon dient als Geräte- und Garderobenraum. Neben dem Turnen und Leichtathletik wird mit dem Hand- und Faustballspiel begonnen.


1927
Ankauf des Sportplatzes vom Verein “Arbeiterheim“.


1934
Enteignung und Auflösung des Vereins.


1934
bis 1945 kein Sportbetrieb unter dem Namen ATSV-Kleinmünchen wegen der politischen Gegebenheiten und Ereignisse.


1946
Turnbetrieb wird wieder aktiviert.


1949
Sektion Handball startet wieder und der Ausbau der eigenen Sportanlage in der Pestalozzistraße beginnt.


1950
Der Spielbetrieb auf dieser Anlage beginnt Ende März und auch die Faustballer sind wieder aktiv.

1953 Gründung der Sektion Tischtennis.


1956
bis 1958 Sportplatzrenovierung.


1959
Wiedereröffnung der Anlage im Rahmen des Bundessportfests.


1960
Tischtennis wegen Raumnot eingestellt.


1968
Gründung der Sektion Damenhandball.


1969
Faustball wird eingestellt.


1972
Eröffnung der Handballkleinfeldanlage im September.


1975
Baubeginn am 8. Juli für das neue Sportheims mit Mehrzwecksaal, Buffet, Sauna, Umkleidekabinen und Platzwartwohnung. Am 20. Dezember wird aus der Abteilung Kleinmünchen des Großvereins ATSV-Linz der selbstständige Verein “ASKÖ Linz-Kleinmünchen“.


1977
Eröffnung des neuen Sportheims am 2. Juni. Die Sektion Tischtennis wird durch Eder Toni wieder ins Leben gerufen.


1978
Gründung der Sektion Tennis. Eröffnung der Tennisanlage mit 4 Sandplätzen, einem Gerätehaus und 2 Übungsplätzen am 2. Juni.


1979
Asphaltierung der Aschenbahn. Damit ist es möglich auf 3 Asphaltbahnen das ganze Jahr über das Stockschießen zu betreiben. Sektion Handball-Frauen wird aufgelöst.


1981
Erweiterung der Tennisanlage auf 6 Plätze.


1988
Auflösung der Sektion Handball-Männer.


1991
Leistungsriege für Kunstturnerinnen wird wieder ins Leben gerufen.


1993
Einbau einer leistungsfähigen Lüftungsanlage für Mehrzwecksaal und Gastzimmer.


1994
Zubau eines zusätzlichen Raums für ein Sekretariat.


1999
Gründung der Sektion Inline-Hockey.


2005
Errichtung der Stocksporthalle.


2006
Sanierung des Geräteschuppens und Neugestaltung von 4 der 6 Tennisplätze.


2007
Auflösung der Sektion Tischtennis. Kleine Sanierung der Gaststube.


2009
Tennisklub Lißfeld löst sich mit Jahresende auf und fusioniert mit der ASKÖ Kleinmünchen.


2013
Neueröffnung des Klubhauses nach 7-monatiger Umbauzeit mit einem 3-Tage-Fest Ende Juni. Fassade der Stockhalle wird farblich an das Klubhus angepasst.

 
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